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Programm, Panels und Lesungen
mit Ann Cotten, Andrea Scrima und Musa Okwonga, Moderation Shane Anderson
Im Fokus des zehnten PARATAXE Symposiums stand die vielstimmige englischsprachige Literatur Berlins. Kuratiert von Jake Schneider untersuchte das Symposium Zeitbezüge englischsprachiger Berliner Literat·innen zu Fragen der Form, des Handwerks und der Narration: Wie können historische Romane und erzählende Nonfiction-Texte die Vergangenheit neu beschreiben oder enthüllen? Wie können Gedichte und Kurzgeschichten das flüchtige Jetzt aufnehmen? Und wie stellen sich Wahlberliner·innen die Zukunft unserer Stadt vor: als Dystopie, Paradies oder als ambivalente Mischung?
Die abendliche Lesung stellte mit Ann Cotten, Musa Okwonga und Andrea Scrima drei prägende Autor·innen vor, deren Werke in den Zwischenzonen von Kultur, Sprache und Ort entstehen.
PARATAXE ist ein Projekt der Berliner Literarischen Aktion e.V. und wird von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert. Die Parataxe-Symposien werden in Kooperation mit dem LCB und Literaturport realisiert.
Veranstaltung in deutscher und englischer Sprache.